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Geschichten vom Schienenbus im Hönnetal

Auf dieser Seite berichten Zeitzeugen von ihren Erlebnissen mit dem Schienenbus auf den Nebenstrecken im Raum Menden. Viel Spaß daran!

Der neue Schienenbus 

von Ingrid Kröner

N 6473 nach Neuenrade in Lendringsen, März 1984. Der örtliche Betriebsbeamte J. Jakschik händigt die Zugführerschlüssel zur Bedienung des Stellwerks in Binolen aus.

Als Fahrschüler waren wir den alten Zug mit der Dampflok gewöhnt, der für uns durchaus viele Vorteile hatte: Man konnte im Sommer bei herabgelassenen Gittern auf der Plattform fahren und sich den Wind um die Ohren wehen lassen, man konnte die Fenster weit herunterlassen und auch so immer für frische Luft sorgen. Manchmal gab es sogar Abteile, in denen man noch relativ ungestört schnell die letzten Schularbeiten machen oder Vokabeln lernen konnte. 

Ein ganz wesentlicher Vorteil war für mich, dass man, wenn man etwas spät dran war, problemlos auf den anfahrenden Zug aufspringen konnte. Man hielt sich an dem Geländer fest und schwang sich elegant auf das Trittbrett. Bis der Zug richtig auf Fahrt kam, saß man längst im Zug.

All das änderte sich gewaltig mit dem neuen Schienenbus: Fenster konnte man nicht mehr öffnen, nur das Oberlicht einen kleinen Spalt schräg stellen. Dafür ließ sich auch bei Sommerhitze die Heizung nicht ausstellen, so dass man schon nach kurzer Fahrzeit im eigenen Saft schmorte. Eine Plattform gab es natürlich nicht mehr, dafür eine Tür, bei der man mit dem Daumen eine Taste runter drücken, dann ziehen oder drücken musste, worauf sich die Tür wie eine Ziehharmonika zusammenfaltete.

Eines Morgens war es mir mal wieder spät geworden. In gewohnter Weise lief ich auf den anfahrenden Zug zu, öffnete die Tür, jedoch nur einen Spalt breit, so dass ich gerade einen Fuß hineinstellen konnte. Ein Fahrgast hatte sich in dem überfüllten Zug in den Türschacht gestellt, so dass sich die Tür nicht auffalten ließ. Der Schienenbus fuhr wesentlich schneller an als der Dampfzug, und ich hing mit einem Fuß in der Tür und hielt mich verzweifelt am Türgriff fest. Im Vorbeifahren sah ich noch den panischen Gesichtsausdruck des zitternden Stationsvorstehers. Bis zum Bahnübergang hing ich so in meiner verzweifelten Lage, bis ein Fahrgast die Situation erkannte, den Blockierer aus der Türnische entfernte und die Tür aufzog. Starke Hände griffen nach mir und zogen mich ins Wageninnere in Sicherheit.

Spornstreichs lief der Stationsvorsteher zu meiner Mutter und informierte sie aufgebracht über mein ordnungswidriges Verhalten, das eigentlich behördlicherseits bestraft gehört hätte. Na, dafür sorgte dann schon meine Mutter, als ich mittags nach Hause kam.

Ob ich noch jemals wieder auf einen anfahrenden Zug gesprungen bin? Na klar, aber nie mehr auf einen Schienenbus.

 

Schülerproteste gegen Viehwaggon-Beförderung im Hönnetal

von Rudolf Rath

Inzwischen sind die Demonstranten in Rente. Schule, Studium und Arbeitsleben sind passé — da bleibt Raum für Rückblicke und Erinnerungen an die „gute alte Zeit”. Aber wenn sich dann der Jahrzehnte alte Nebel etwas gelichtet hat, werden auch die Schattenseiten wieder sichtbar. Dazu gehörten Anfang der 50er Jahre die Schülerfahrten mit der Bundesbahn aus dem Hönnetal nach Menden.

„Wann ist das Eisenbahnelend vorbei?”

In den ersten Monaten des Jahres 1954 spitzte sich der schon lang aufgestaute Unmut der Schülerinnen und Schüler aus dem Hönnetal zu. Ihre Geduld war am Ende. Sie waren nicht mehr bereit, sich frühmorgens zusammengepfercht in umgebauten Viehwaggons nach Menden befördern zu lassen. Und so geschah das, was die Hönne-Zeitung am 5. Juni 1954 eindrucksvoll schilderte: „Der Bahnhof in Menden erlebte am Samstag, 29. Mai, eine kleine Sensation mit ernsthaften Hintergründen. Nach Ankunft des Schülerzuges, der ungefähr 200 Schüler und Schülerinnen der verschiedenen Lehranstalten in der Morgenfrühe aus dem Hönnetal nach Menden bringt, wurde es auf dem dortigen Bahnhof ungewöhnlich lebendig, nachdem eine Demonstration der Schüler mit Sprechchören und Schildern bereits schon im fahrenden Zuge begonnen hatte. Auf gemalten Plakaten und vielen Flugzetteln verkündeten Schüler des Gymnasiums ihr Anliegen. In verschiedenen Variationen war es zu lesen: „Wir wollen einen Triebwagen!”, „Viehwagen im Winter, Viehwagen im Mai! Wann ist das Eisenbahnelend vorbei?”, „Ist das der Komfort der Bundesbahn?”

Fahrt auf Holzbänken

Die demonstrierenden Schüler, deren Gehaben einen bestimmten und wohlüberlegten Eindruck erweckte, wirkten wie eine verschworene Gemeinschaft. Die Beamtenschaft schien zum Teil durch die Vorgänge nervös geworden zu sein. Viel schaulustiges Publikum ließ durch sein Verhalten auf ein Sympathisieren mit dem jugendlichen Demonstranten schließen.” Das machte Mut, und so folgte wenige Tage später, noch vor den Pfingstferien, eine weitere Flugzettel-Aktion mit den Forderungen: „Die Hönnetäler verlangen statt Viehwagen Triebwagen!” oder „Im Winter war'n die Lampen klein, drum lernten wir bei Kerzenschein.”

Tatsächlich beförderten in diesen Jahren noch Eisenbahnwaggons der minderen Qualität Schüler der Gymnasien, des Lyzeums und der Realschule sowie Arbeiter aus dem Hönnetal in Richtung Menden — und das zu sehr früher Stunde mit der Folge von etwa einstündigen Wartezeiten vor Schulbeginn. Sie saßen auf zwei langen Holzbänken, Rücken an Rücken in der Mitte dieser Wagen, oder an den Innenwänden auf herausklappbaren Holzschalen — wenn sie nicht wegen überfüllter Waggons ohnehin stehen mussten. Dann wurden zwei primitiv hergerichtete Viehwagen für Schülerinnen und Schüler reserviert, die aber mit Licht und Heizung nur unzureichend ausgestattet waren. Kerzen wurden mitgebracht, und selbst ein Feuer wurde einmal angezündet, um für Wärme zu sorgen.

Angewandte Demokratie

Ihre Schulkameraden aus den Richtungen Fröndenberg und Iserlohn berichteten dagegen voller Freude über die dort neu eingesetzten Triebwagen. Das brachte das Fass zum Überlaufen. „Es muss nicht ‚Neid der Besitzlosen' sein, wenn Fahrschüler aus dem Hönnetal ihren Transport im ehemaligen Viehwagen nunmehr als Zurücksetzung empfinden”, stellte die Hönne-Zeitung am 19. Juni fest und meinte zur nun folgenden Demonstration sogar: „Es hat sogar eine durchaus positive Seite, zu sehen, wie jugendliche Menschen in einem demokratischen Staat den Mut aufbringen, vom Recht der freien Meinungsäußerung Gebrauch zu machen und sich für eine als richtig angesehene Sache auch mit aller jugendlichen Kraft und Begeisterung einzusetzen, so lange dabei die gesetzlichen Grenzen nicht überschritten werden.”

Tatsächlich brachten diese Schüleraktionen vor 60 Jahren einiges ins Rollen:

Auf die massive Kritik hin, der sich auch Elternversammlungen anschlossen und die die Schulleitungen unterstützten, ließ der Präsident der Bundesbahndirektion Wuppertal verständnisvoll und einfühlsam antworten: „Liebe Hönnetaler Pennäler! Euer Protest gegen die ‚menschenunwürdigen' Eisenbahnwagen auf der Hönnetalbahn ist bis zum Bundesbahndirektionspräsidenten gedrungen. Er hat Euer Flugblatt weder dem Papierkorb überantwortet noch zornentbrannt mit der Faust auf den Tisch geschlagen und über die ‚ver… Lausbengels' aus dem Hönnetal gewettert, die der guten alten Eisenbahn am Wagen schieben wollen. Ganz im Gegenteil! Er hat sich über Euer Interesse für die Bundesbahn aufrichtig gefreut und nimmt Euren Protest, auch wenn er etwas übertrieben ist, keineswegs übel. Schließlich seid Ihr Jungs, die eine andere Sprache sprechen als ‚erwachsene Kritiker' oder eine hohe Behörde. Vorweg gesagt, Euer Wunsch nach besseren Fahrzeugen auf der Hönnetalbahn soll erfüllt werden. … Aber dies lässt sich leider nicht von heute auf morgen schaffen. Der Bundesbahn fehlt Geld. Sie kann deshalb nur sehr langsam ihre ‚alten Vehikel' durch moderne, angenehme Fahrzeuge ersetzen. … Ganz wird der Dampfzugbetrieb auf Eurer Strecke allerdings nicht aufgegeben werden können. … Es mag Euch aber beruhigen, dass auch schon mit der Modernisierung der in Dampfzügen laufenden Wagen begonnen wurde, so dass Euch die Bundesbahn in absehbarer Zeit auch in reinen Berufs- und Schülerzügen bessere Wagen bieten kann…”

Der Schienenbus kommt

Der Präsident hielt zwar sein Versprechen: „Die Hönnetalbahn bekam zum Winterfahrplan 1954/55 die ersten Triebwagen, etwa ein Drittel der Züge fuhr aber zunächst weiterhin lokbespannt mit Dampfloks”, bestätigt Burkhard Wendel in seinem Buch „Die Hönnetalbahn und ihre Nachbarbahnen”. Aber es blieb bei der morgens allzu frühen Fahrzeit Richtung Menden.

Museums-Schienenbusse 796 690 und 802 am 04.10.2004 am Haltepunkt Küntrop

Das bedauerte zwar der engagierte Balver Werminghaus am 4. September 1954 in der Hönne-Zeitung und erinnerte an den Antrag des Verkehrsvereins Balve, der sich zuvor ebenfalls für Verbesserungen eingesetzt hatte. Dann aber mahnte er: „So wollen wir auch mit dem unfertigen Schülerzug Nachsicht und Geduld haben. … Es war eine kleine Revolution im Güterfahrplan nötig, um das jetzt Erreichte möglich zu machen; noch im Vorplan Mitte Juli fehlten unsere Schülerzüge als ‚unmöglich'! Nur in enger Zusammenarbeit der Direktionsabteilung mit hiesigen Stationsleitern ist es doch möglich geworden. Wir wollen daher unser jüngstes Kind im Hönnefahrplan freundlich aufnehmen, wenn es auch noch nicht allen genehm ist, sondern ihm mit Geduld begegnen, denn ‚Gut Ding will Weile haben' und ‚Auf einen Streich fällt keine Eich'!”

Ob auch diese Maßnahme auf die Schülerproteste zurückzuführen ist? Mitte November 1954 wurde im Balver Bahnhof, nach gründlicher Renovierung, ein zweiter Wartesaal eingeweiht. Herr Giebeler stellte sich als neuer Bahnhofswirt vor. Bei dieser Feier erinnerte der Direktor der Bundesbahndirektion Wuppertal, Dr. Landwehr, seine Zuhörer daran, dass er besondere Beziehungen zu Balve hatte: In seiner Doktor-Arbeit hatte er sich insbesondere mit den Portalen der Balver Pfarrkirche befasst und seine Nachforschungen ergaben, dass diese bereits vor 1200 erbaut worden seien.

 

Kein Sprit im Tank

von Heinrich Gosewinkel

Am 01.08.1976 begannich  meine 3- jährige Ausbildung zum Verwaltungsangestellten bei der Stadt Schwerte. Die 3- jährige Ausbildung beinhaltete neben der praktischen Ausbildung in den Ämtern und Abteilungen der Stadt Schwerte auch den regelmäßigen Berufsschulbesuch in Iserlohn. Berufsschulunterricht war stets montags, ab und zu sah der Lehrplan auch einen wochenweisen Blockunterricht vor.
Die Berufsschule befand sich in Iserlohn- Ost im Karnacksweg.

Da ich noch keinen Führerschein besaß, war ich wegen der Fahrten nach Iserlohn  auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen.
Seinerzeit gab für mich 3 Alternativen, um von meinem Wohnort in Schwerte zur Berufsschule nach Iserlohn- Ost zu gelangen:

1. KBS 351/352 Schwerte- Ergste- Hennen- Kalthof – Iserlohn- in Iserlohn umsteigen Iserlohn – Ost

2. KBS 350/352  Schwerte- Ost – Fröndenberg- Menden – Hemer- Westig – Iserlohn –Ost

3. Busverbindung von Schwerte- Geisecke -Hennen- Kalthof -  Iserlohn

Da die Busverbindung sehr zeitaufwändig war und ich von meinem Wohnort in Schwerte- Ost (Gänsewinkel) mit dem Fahrrad rund 2,5 km zum Schwerter Bahnhof hätte fahren müssen, entschied ich mich für die Variante 2. Ich erreichte den Haltepunkt Schwerte- Ost an der KBS 350 von der Wohnung fußläufig in gut 5 Minuten und konnte bequem  ohne Umsteigen bis Iserlohn- Ost fahren.

Ich benutzte den N 6107,  Abfahrt Schwerte- Ost um 6.38  Uhr, Ankunft in Iserlohn- Ost 7.30 Uhr. Somit war man pünktlich um 8.00 Uhr in der Berufsschule. Den Zug bildete eine 798/998/798 Garnitutdes BW Bestwig.

An einem nasskalten und verregneten Montagmorgen im November/ Dezember 1976 begab ich mich mit meinem Kollegen Dieter Mokros wieder zur Berufsschule nach Iserlohn -Ost. Der Lehrplan sah an diesen Montag die erste Klausur im Unterrichtsfach „Staatsrecht“ vor. Nebenamtlicher Dozent für dieses Unterrichtsfach war der Städt. Oberverwaltungsrat Isenberg von der Stadt Iserlohn. Wir hatten uns auf die Klausur eigentlich gut vorbereitet, waren aber etwas angespannt und nervös.

Der N 6107 erreichte planmäßig den Halteunkt Schwerte- Ost. Wir stiegen ein und fuhren los. Der Zug erreichte Fröndenberg um 6.51 Uhr und hatte  dort einen planmäßigen Aufenthalt von 5 Minuten (6.51- 6.56).
Um 6.56 Uhr erfolgte entgegen des Fahrplans jedoch keine Abfahrt des Zuges Richtung Iserlohn!
Uns war aus dem Zug heraus bereits aufgefallen, dass Zugbegleiter und Triebwagenführer auf dem Fröndenberger Bahnsteig entlang des Zuges aufgeregt hin und her liefen und diskutierten. Schließlich forderte der Zugbegleiter die im Zug  sitzenden Fahrgäste auf, wegen einer Betriebsstörung den Zug zu verlassen. Alle Fahrgäste stiegen aus, die Schienenbusgarnitur knatterte Richtung ehem. BW Fröndenberg

Was war geschehen? Die 798/998/798 Garnitur musste die Tankstelle des ehem. BW Fröndenberg an- fahren und Treibstoff aufnehmen. Der Zug konnte also in Fröndenberg wegen Treibstoffmangel seine Fahrt nach Iserlohn nicht planmäßig fortsetzen. Nachdem der Zug an den Bahnsteig zurückgekehrt war, konnten die Fahrgäste wieder einsteigen und die Weiterfahrt in Fröndenberg erfolgte mit ca. 45 minütiger Verspätung. Entsprechend verspätet trafen wir in der Berufsschule in Iserlohn- Ost ein. Da die Klausur in der 1.Unterrichststunde ab 8.00 Uhr anstand, schied aufgrund unserer Verspätung eine Teilnahme an der Klausur aus. Der Dozent Isenberg reagierte sehr ungehalten auf unsere Verspätung und erkundigte sich nach dem Grund der Verspätung.
Mokros und ich antworteten, das der Zug keinen „Spritt“ mehr gehabt habe und in Fröndenberg nachtanken musste. Isenberg reagierte daraufhin sehr ungehalten auf unsere Auskunft und glaubte an einen schlechten Scherz. Er meinte, Zugverspätungen seien zwar möglich , aber eben nicht aufgrund Benzinmangels. Er behalte sich vor, aufgrund der lächerlichen Aussagen die Leitung der Berufschule zu informieren und eine entsprechende Beschwerde beim Stadtdirektor der Stadt Schwerte einzureichen.

Eine entsprechende Beschwerde ist nach Wochen dann wohl beim Stadtdirektor der Stadt Schwerte eingegangen.
Denn Wochen später wurden wir zum damaligen Personal- und Ausbildungsleiten der Stadt Schwerte, Herrn Kusmierz,  gebeten. Wir wurden  eindringlich darüber belehrt, derartige Scherze und Späße gegenüber den Dozenten der Berufsschule zu unterlassen und den Berufsschulunterricht , insbesondere die Teilnahme an den Klausuren ernst und mit der gebotenen Einstellung zu nehmen.
Gegenüber des Herrn Kusmierz bestätigtenwir erneut den Grund der Verspätung, wobei auch der Ausbildungsleiter unsere Aussage nicht Ernst nahm und unwirsch reagierte.
Das Gespräch endete mit meiner Bemerkung:“ Wenn man die Wahrheit sagt, wird einem auch nicht geglaubt!“

Die Klausur im Fach „Staatsrecht“ haben wir Wochen später nachgeschrieben. Die Ausbildung bei der Stadt Scherte haben wir erfolgreich abgeschlossen. Doch irgendwie haben wir in der Ausbldungszeit immer den Eindruck gehabt, dass sich der Städt. Oberverwaltungsrat Isenberg von uns Auszubildenden „verarscht“ fühlte.

38 Jahre später fährt der Schienenbus nicht mehr planmäßig. Die Zugverbindung vonSchwerte- Ost nach Iserlohn- Ost existiert nicht mehr. Der Personalchef Kusmierz ist längst pensioniert. Wie es um Herrn Isenberg steht, entzieht sich meiner Kenntnis.

Ich hoffe, mein Erlebnis aus dem Jahre 1976 trägt etwas zur Heiterkeit bezüglich der 798-Historie im Hönnetal bei.
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